
Die Kunstwelt stand unter Schock. Kurz nach Venedig, kurz vor Basel, verkündete die Pace Gallery den Abbau von rund fünfzig Stellen und die Trennung von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern. Ausgerechnet Pace. Eine Galerie, die über Jahrzehnte als Synonym für Expansion, Stabilität und globale Reichweite galt und zu den Big Four des internationalen Kunstmarktes zählt. Hatte man sich übernommen? Waren die überraschend starken Maiauktionen lediglich ein letztes Aufflackern vor der Abkühlung? Und vor allem: Wie geht es dem Kunstmarkt wirklich? Die Antwort liegt vielleicht dort, wo man sie am wenigsten spektakulär vermutet: in der Schweiz.
Während anderswo Krisen diagnostiziert werden, funktioniert hier seit Jahrzehnten ein bemerkenswert widerstandsfähiges System. Museen, Sammlungen, Galerien, Künstler, Berater und Sammler greifen ineinander wie Zahnräder eines präzis gebauten Uhrwerks. Harald Szeemann, Uli Sigg, Maja Hoffmann, Hans Ulrich Obrist, Ursula Hauser, Iwan Wirth, Bice Curiger, Bruno Bischofberger, Thomas Ammann oder Eva Presenhuber – die Liste der Schweizer Protagonisten liest sich wie ein Who’s Who der internationalen Kunstwelt. Dazu Künstlerinnen und Künstler wie Fischli/Weiss, Dieter Roth, Pipilotti Rist, Urs Fischer, Not Vital und Ugo Rondinone. Mit Nicolas Party, Pamela Rosenkranz, Julian Charrière, Claudia Comte und Marguerite Humeau steht bereits die nächste Generation bereit. In der Schweiz werden Karrieren selten gemacht. Sie wachsen. Weniger Spekulation als Infrastruktur. Weniger Glamour als Kontinuität. Vielleicht sollte man deshalb weniger von Swissness sprechen als von Swiss Excellence. Die Schweiz exportiert nicht nur Kunst. Sie exportiert Substanz.
Zurich Art Weekend
Das Zurich Art Weekend bildet die Ouvertüre dieses Systems. Zürich präsentierte sich in Bestform. Kompakt, elegant, international. Die drei Galeriencluster rund um das Löwenbräu-Areal, die Rämistrasse und Wiedikon lassen sich mitsamt ihren Museen in zwei Tagen erschliessen. Was andernorts eine logistische Herausforderung wäre, wird hier zum Spaziergang.
Im Zentrum steht weiterhin das Löwenbräu-Areal, allen voran Hauser & Wirth – aus einer Privatsammlung hervorgegangen, heute eine der einflussreichsten Galerien der Welt. Avery Singer verwandelte die Galerie im Löwenbräu in eine Art Casino der Gegenwart. Schwere Vorhänge, tiefroter Teppich und monumentale schwarz-weisse Porträts der Pokerspielerin Cate Hall. Singer trainiert KI-Modelle, erzeugt digitale Charaktere und übersetzt diese in Malerei. Das klassische Selbstporträt wird durch den Avatar ersetzt. Zwischen Algorithmus, Risiko und Selbstinszenierung entsteht ein Bild der Künstlerin als Pokerspielerin der Gegenwart. Rosa Barba im Haus Konstruktiv und Mohamed Bourouissa im Migros Museum gehörten zu den überzeugendsten Ausstellungen des Wochenendes. Barba verdichtet Film, Sprache und Skulptur zu poetischen Raumgefügen, während Bourouissa mit Pour Noubia eine ebenso persönliche wie universelle Erzählung über Migration, Erinnerung und Zugehörigkeit entwickelt. Steffi Hesslers Re-Gift im Luma Westbau, die Jubiläumsausstellung zum 40-jährigen Bestehen des Swiss Institute, untersuchte Schenken als kulturelle Praxis: Rituale, Gegenseitigkeit und jene sozialen, kulturellen, ökonomischen und institutionellen Beziehungen, die jeder Gabe eingeschrieben sind. In der Rämistrasse zeigten sich weitere Resonanzräume: in Irma Blanks wortlosen Schriftbildern, Francis Alÿs‘ poetischen Spielwelten und einer zarten, fast intimen Kabinettausstellung von Alina Szapocznikow bei Hauser & Wirth. Ihre avantgardistischen Skulpturen wirken bis heute erstaunlich gegenwärtig: feministisch, zärtlich, verletzlich und von einer leisen Selbstermächtigung getragen.
Und dann war da noch Ursula Hauser. Der Besuch ihrer Sammlung in Henau war einer jener seltenen Momente, in denen Kunst unmittelbar erfahrbar macht, was sich jeder Theorie entzieht. Besonders die Gegenüberstellung von Louise Bourgeois und Paul McCarthy entwickelte eine nahezu überwältigende Kraft. Hier Bourgeois: psychologische Präzision, Erinnerung, Verletzlichkeit. Jede Form scheint aus einer biografischen Erfahrung hervorgegangen zu sein. Die monumentale Spinne kriecht aus der Ecke in den Raum – zugleich Mutterfigur und Monster, Schutzraum und Bedrohung. Eine der grossen Ikonen der Kunstgeschichte und bis heute zutiefst verstörend. Bourgeois gelingt etwas Aussergewöhnliches: Sie macht das Innere sichtbar. Ihr gegenüber Paul McCarthy. Wo Bourgeois verdichtet, eskaliert McCarthy. Seine Welt ist bevölkert von entgleisten Märchenfiguren, grotesken Zwergen, Phallussymbolen und exzessiven Körpern. Disney wird zum Albtraum. Das amerikanische Unterbewusstsein liegt offen auf dem Operationstisch. Die Arbeiten wirken wie zwei gegensätzliche Antworten auf dieselben menschlichen Grundfragen. Fast wie ein ewiges Yin und Yang. Bourgeois verdichtet das Trauma, McCarthy entfesselt den Trieb. Das Weibliche erscheint als Erinnerung, Fürsorge und Verletzlichkeit, das Männliche als groteske Übersteigerung von Macht, Begehren und Penetration. Eine künstlerische Polarität – archaisch, zeitlos und von überwältigender Kraft. Bourgeois arbeitet von innen nach aussen, McCarthy von aussen nach innen. Sie sucht Präzision, er Übertreibung. Sie analysiert das Trauma, er inszeniert den Trieb.
Gerade in dieser Gegenüberstellung entsteht etwas Seltenes: Kunstgeschichte wird nicht erklärt, sondern erfahrbar. Und genau darin liegt die Stärke dieser Sammlung. Man spürt in jedem Raum, dass hier nicht gesammelt wurde, um Kunstgeschichte abzubilden, sondern um Künstlerinnen und Künstler, ihre Denkweisen und letztlich den Menschen besser zu verstehen.
Die besten Sammlungen entstehen nicht am Reissbrett und selten aus Strategie. Sie entstehen aus radikaler Neugier. Aus Atelierbesuchen. Aus Gesprächen. Aus dem Wunsch, Kunst nicht nur zu besitzen, sondern zu begreifen. Ursula Hauser ist dafür der beste Beweis. Aus einem künstlerischen Forschergeist und einer aussergewöhnlichen Sammlung entstand nicht nur eine der bedeutendsten Privatsammlungen, sondern auch Hauser & Wirth – heute eine der einflussreichsten Galerien der Welt. In gewisser Weise erzählt Henau damit auch die Geschichte des Schweizer Kunstsystems selbst. Aus der vermeintlichen Enge der Schweizer Provinz entwickelte sich ein globales Netzwerk – nicht durch Lautstärke oder Geschwindigkeit, sondern durch Beharrlichkeit, Neugier und über Jahrzehnte gewachsene Beziehungen. Wo früher Thomas Ammann oder Bruno Bischofberger den Markt prägten, stehen heute Ursula Hauser und Iwan Wirth für eine neue Form kulturellen Unternehmertums: global agierend, institutionell denkend und langfristig orientiert. Henau ist damit mehr als eine Privatsammlung. Es ist die Blaupause eines kulturellen Habitus, der den Schweizer Kunstbetrieb seit Jahrzehnten prägt.
Art Basel
Der Montag beginnt traditionell mit Unlimited. Erstmals unter der Leitung von Ruba Katrib präsentierte sich die Sektion überraschend diszipliniert. Weniger Spektakel, mehr Ausstellung. Weniger Event, mehr kuratorischer Rahmen. Das war nicht unbedingt schlecht, aber bemerkenswert. Die Unlimited galt lange als Ort des Übermasses: grösser, lauter, teurer. In diesem Jahr schien sie eher nach Orientierung zu suchen. Vielleicht wirkte sie damit wie die Kunstwelt selbst: etwas vorsichtiger, etwas kontrollierter, etwas weniger bereit zum Risiko. Oder anders gesagt: Selbst die Kunstwelt hat begonnen, wieder zu rechnen. Zu den stärksten Beiträgen gehörten Philip-Lorca diCorcias Hustlers, deren Porträts männlicher Sexarbeiter im Zeitalter von Plattformökonomie, Selbstdarstellung und permanenter Sichtbarkeit aktueller denn je wirken.
Matthew Barney zeigte einmal mehr jene monumentalen Bildwelten zwischen Mythologie, Ritual und Körperlichkeit, die ihn zu einer Schlüsselfigur der 1990er-Jahre machten. Auch Peter Hujars Fotografien der New Yorker Downtown-Szene überzeugten durch ihre stille Präzision und ihre unsentimentale Nähe zu den Dargestellten. Ein Höhepunkt war die monumentale Präsentation von Oskar Schlemmer. Selten sieht man Bauhaus-Arbeiten in dieser Grössenordnung. Gleichzeitig blieb ein ambivalenter Eindruck zurück: erstaunlich frisch, erstaunlich präsent, erstaunlich markttauglich für eine Avantgarde, die bald hundert Jahre alt wird. Die Moderne als Neuauflage. Bemerkenswert war auch die Rückkehr von Vanessa Beecroft. Ihre Arbeiten wirken heute fast prophetisch. Themen wie Inszenierung, Körperpolitik, Aufmerksamkeit und Selbstoptimierung, die einst provokativ erschienen, sind längst zum visuellen Grundrauschen unserer Gegenwart geworden. Vielleicht war genau das das Thema dieser Unlimited: weniger Zukunft als Rückspiegel. Nach der Unlimited führt der Weg traditionell über die Liste.
Danach geht es zum Apéro. Es folgen die obligatorischen Dinner von Pace, Hauser & Wirth, David Zwirner, White Cube und Co. Und irgendwann endet der Abend doch wieder im Art Basel Social Club. Unter dem Motto Office wurde ein leerstehendes UBS-Gebäude zur vielleicht entspanntesten Adresse der Woche. Performances, DJs, Bars und improvisierte Begegnungen verschmelzen zu einem Parcours zwischen Ausstellung und Nachtleben. Während überall gekauft, verkauft und verhandelt wird, setzt der Social Club die transaktionale Logik des Kunstmarktes für ein paar Stunden ausser Kraft. Vielleicht liegt genau darin sein Erfolg. Er wirkt wie die Erinnerung daran, dass Kunst einmal mit Freiheit begann.
Basel konnte plötzlich etwas, das lange nicht zu seinem Markenkern gehörte: Coolness.
Die Messe selbst präsentierte sich in bestechender Form. Wer durch das Erdgeschoss lief, bekam eine Lektion in Marktvertrauen. Allein ein Dutzend Picassos waren zu sehen, dazu Gerhard Richter, Joan Mitchell, Louise Bourgeois, David Hockney, Henry Moore, Andy Warhol, Damien Hirst, Anish Kapoor, Christopher Wool, Thomas Struth, Andreas Gursky, Georg Baselitz und Thomas Schütte. Die Qualität war aussergewöhnlich hoch, die Risikobereitschaft dagegen eher begrenzt.
Die klügste Innovation war ausgerechnet die einfachste. Basel Exclusive machte Schluss mit der Gewohnheit, die besten Werke bereits Wochen vor der Messe per PDF und WhatsApp zu verschicken. Die eigentlichen Juwelen blieben bis zur Preview verborgen und wurden vor Ort eigens markiert. Der Überraschungsmoment war zurück, und mit dem Gongschlag begann wieder die Trophäenjagd. Vielleicht mit etwas weniger Amerikanern als in früheren Jahren, dafür mit auffallend vielen europäischen Sammlern, Kuratoren und Museumsdirektoren, die endlich auch bewusst den Markt durchmischten. Wo früher Distanz herrschte, entstehen heute produktive Allianzen und die alte Trennung zwischen Hochkultur und Luxuskonsum wird zunehmend obsolet. Nicht aus Opportunismus, sondern weil beide Seiten erkannt haben, dass kulturelle Relevanz und ökonomische Stärke längst keine Gegensätze mehr sein müssen.
Über fünf Prozent aller angebotenen Werke lagen oberhalb der Millionengrenze – deutlich mehr als in Paris oder Miami. Wer wissen möchte, woran der Markt noch glaubt, muss nach Basel kommen. Gleichzeitig wurden die Blue-Chip-Namen zunehmend mit jüngeren Positionen kombiniert. Neben Picasso, Richter oder Warhol standen Pamela Rosenkranz, Anri Sala, Shilpa Gupta, Rirkrit Tiravanija oder Tarek Atoui. Die Botschaft war klar: Stabilität unten, Zukunft oben. Im Obergeschoss wurde die Luft entsprechend leichter. Olafur Eliasson, Ugo Rondinone, Sarah Lucas, Ai Weiwei, Shilpa Gupta oder Rirkrit Tiravanija brachten jene Experimentierfreude zurück, die dem Erdgeschoss gelegentlich fehlt. Unten wurde Vermögen verwaltet, oben wurden noch Wetten auf die Zukunft abgeschlossen. Die Stimmung war gut. Nicht euphorisch. Nicht rekordverdächtig. Aber konzentriert. Die Verkäufe liefen, die Stände waren voll, die Gespräche präzise. Und doch wurde zwischen den Gängen immer wieder dieselbe Frage gestellt: Funktioniert das Modell Art Basel noch?
Die überzeugendsten Antworten kamen nicht von der Messe, sondern von den Institutionen. Allen voran Pierre Huyghe in der Fondation Beyeler. Selten hat mich eine Ausstellung so mitgenommen. Huyghe entwirft keine Zukunft. Er entwirft eine Welt nach dem Menschen. Schon der Ausstellungsraum wirkt wie ein fremdes Ökosystem: zartorange gefiltertes Licht, geöffnete Deckenstrukturen, künstliche Organismen, die zu atmen scheinen. Ein Affe mit menschlicher Maske durchstreift rastlos ein verlassenes Labor in Fukushima. Eine schwarz gekleidete Figur mit goldenem, an Brancusi erinnerndem Kopf bewegt sich lautlos durch die Räume und stösst Töne aus, die irgendwo zwischen Mensch, Maschine und Tier oszillieren. Die Atmosphäre ist hypnotisch, schön und zutiefst verstörend. Huyghe entwirft kein Science-Fiction-Szenario, sondern ein Memento mori für das Anthropozän. Eine Welt, in der andere Intelligenzen längst begonnen haben, die Bühne zu übernehmen.
Vielleicht die Ausstellung der Woche.
Und als wäre das nicht genug, wollte Basel in diesem Jahr plötzlich auch noch etwas Berghain sein. Der Schweizer Künstler Julian Charrière entwickelte gemeinsam mit Thomas Bangalter, einer Hälfte von Daft Punk, und Rampa von Keinemusik das Projekt Warehouse Artefacts: ein dekonstruiertes Dancefloor-Environment zwischen Installation, Clubkultur und kollektiver Erinnerung. Aus der Ausstellung wurde ein Rave, aus dem Rave eine der begehrtesten Einladungen des Basel Wochenendes. Art Basel, Fondation Beyeler und Nordstern zogen dabei erstaunlich selbstverständlich an einem Strang. Kunst, Musik und Nachtleben verschmolzen zu einem Ereignis, das man eher in Berlin, Paris oder New York erwartet hätte.
Vielleicht war genau das das Paradox dieser Woche. Je überzeugender Basel Kuratoren, Milliardäre, Boomer und Zoomer zugleich begeisterte, desto intensiver wurde über seine Zukunft diskutiert. Denn hinter den Rekordverkäufen und dem gesellschaftlichen Glanz wurde gleichzeitig eine bemerkenswerte Debatte geführt. Ausgerechnet Marc Spiegler, langjähriger Direktor der Art Basel und einer ihrer Architekten, stellte in einem viel diskutierten Essay in der New York Times die Frage, ob das globale Galeriemodell an seine Grenzen gelangt sei. Zu viele Messen. Zu hohe Kosten. Zu wenige neue Sammler.
Bemerkenswert ist dabei, dass diese Diskussion ausgerechnet in Basel geführt wurde. Denn die Messe selbst liefert gleichzeitig das stärkste Gegenargument. Nirgendwo sonst versammeln sich innerhalb weniger Tage derart viele bedeutende Werke, Institutionen, Sammler, Kuratoren, Künstler und Marktteilnehmer an einem Ort. Nirgendwo sonst werden höhere Preise erzielt. Nirgendwo sonst ist die Konzentration von Qualität vergleichbar. Während Marc Spiegler die Logik permanenter Expansion inzwischen kritisch hinterfragt, treiben Noah Horowitz und Maike Cruse die Marke weiter voran. Nach Paris folgte in diesem Jahr Art Basel Qatar. Die Debatte erhält dadurch eine gewisse Ironie: Ausgerechnet einer der Architekten der globalen Expansion warnt heute vor ihren Grenzen. Die Frage lautet also nicht nur, ob das Modell funktioniert. Die Frage lautet auch, wie gross es noch werden kann.
Vielleicht liegt die Zukunft tatsächlich stärker in lokalen Netzwerken. Basel liefert dafür das überzeugendste Argument. Die Messe ist im Kern ein zutiefst glokales Phänomen: global in ihrer Reichweite, lokal in ihrer Verankerung. Gerade darin liegt ihr Erfolgsgeheimnis.
Basel ist nicht die grösste Stadt. Nicht die glamouröseste. Nicht die lauteste. Und doch gelingt es ihr Jahr für Jahr, für eine Woche zum Zentrum der Kunstwelt zu werden. Vielleicht liegt genau darin das Geheimnis. Nicht im Spektakel, sondern in der geduldigen Akkumulation von Qualität. In Beharrlichkeit statt Beschleunigung. In Vertrauen statt Hype.
Man spricht oft von Swissness. Vielleicht wäre Swiss Excellence der treffendere Begriff. Die Art Basel bündelt all das: Museal genug für Picasso. Experimentell genug für Pierre Huyghe. Lässig genug für einen Rave mit Julian Charrière, Thomas Bangalter und Rampa. Und die Zahlen sprechen für sich. Nirgendwo sonst werden regelmässig höhere Preise erzielt als in Basel. Nicht weil die Messe die lauteste ist, sondern weil hier über Jahrzehnte etwas entstanden ist, das sich nicht beschleunigen lässt: Vertrauen. Beharrlichkeit. Qualität. Substanz.
Ein Schlaraffenland. Could Heaven Ever Be Like This?
Marie-Kathrin Krimphoff und Carolyn Stocker-Seiler